27.07.2013

femous orchestra @ Frauenmusikfestival 2013


Genreübergreifend, ohne kulturelle Grenzen, werden projektbezogene Formationen aus dem ständig wachsenden Pool der derzeit über 70 Künstlerinnen gebildet. Komponistinnen und Bandleaderinnen, Sängerinnen, Rapperinnen, Instrumentalistinnen, Elektronikerinnen, Performance Künstlerinnen und Regisseurinnen arbeiten gemeinsam. Konzept und Koordination liegen in den Händen von Célia Mara und Silvia Jura.

Das erste Frauenmusikfestival im Hunsrück im Jahre 1994 findet so viel Anklang, dass 1995 eine neu entstandene Gruppe von Frauen die Idee übernimmt und auf den Erfahrungen und Strukturen des ersten Frauenmusikfestivals aufbaut. Diese Gruppe organisiert – mit kleineren und größeren personellen Veränderungen - das Festival bis heute.Das Interkulturelle Frauenmusikfestival ist ein Fest, ein Fest ausschließlich von und für Frauen. Jede, die einmal dagewesen ist, kennt den Grund dafür: diese besondere, schwer in Worte zu fassende Atmosphäre von Freiheit und Offenheit.Die Musikerinnen sollen hier einen Freiraum vorfinden, den sie sonst nicht haben. Uns Organisatorinnen ist es wichtig, dass die Frauen auf der Bühne - auch mittels eigener Texte - von ihren ureigenen Sehnsüchten, von ihrem Blick auf die Welt, von ihrer Geschichte und der ihrer Kultur, von ihrer Armut und ihrem Reichtum erzählen. Damit möchten wir dazu beitragen, dass sich Frauen unterschiedlicher Kulturen und Identitäten begegnen und sich näher kommen. Hier steht der musikalische Nachwuchs neben den "Großen" auf der Bühne.Und natürlich lebt das Festival nicht allein von der Musik!

http://www.frauenmusikfestival.de/

http://www.facebook.com/events/411511255635840/

18.07.2013

femous: waschweiber @ Theater am Spittelberg




Öffentlich Schmutzwäsche waschen – da bewegt sich einiges! Vor allem, wenn sich dazu Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern auf der Bühne treffen und einen revolutionären Cocktail aus Wäscherinnen- und Arbeiterinnenliedern humorvoll servieren. Viele starke Stimmen, elektronische Transformationen, beeindruckende Instrumentistinnen – das ist der femous Mix, der keinEn stillsitzen lässt. Dazu gibt es Historisches und Aktuelles zu den Waschweibern, recherchiert in den Archiven dieser Welt!
unsere special guests: Ronja Räuberstochter, Laura Rafetseder! welcome
Celia Mara,  Matilda Leko, Patrizia Liliana Ferrara , Véro La Reine - voices;
Andrea Fränzel - bass, Celia Mara - git, pandeiro; Edith Lettner - sax, Christina Steyskal - pads & patterns, dj; Maanila Moraes de Medeiros - sounds, visual; Ursula Schwarz - keyboards; Tran Van Anh - chello
femous Moderation & Performance: Grace Latigo, Silvia Jura
Projektleitung, Konzept, Recherche: Silvia Jura


18. Juli 2013 - 19:30
22. Juli 2013 - 19:30


http://www.theateramspittelberg.at/
http://www.facebook.com/events/544661782266500/
http://www.facebook.com/events/489885461097755/

14.06.2013

femous: waschweiber @ Green & Clean



Ein Stück universeller Frauengeschichte – das sind die Lieder und Zeugnisse der Wäscherinnen, die uns vom Alltag in verschiedenen Ländern und Zeiten erzählen. 
Das femous orchestra mit seinen großartigen Sängerinnen, Instrumentalistinnen und Performerinnen hat 
Wäscherinnen-Lieder aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen zusammengetragen, die sich wie Perlen aneinander reihen und den narrativen Rahmen des Programms bilden. Ob Revolutionen, Ökologie, Generalstreiks, Missbrauch, Zwangsarbeit oder „Seitenblicke“ – die Themen der Waschweiber sind spannend und vielfältig, ein hörbarer Teppich aus Revolutionen, Klatsch und Skandalen. 
Akustische Fetzen aus den Leben der Wäscherinnen, Erinnerungen an Weiß-Gewaschenes, schmutzige Vokabeln und prickelnde Sounds wurden von in die Schleudertrommel geworfen, verfärbt, geschrumpft in ausgebleichte Realitäten und schöngefärbte Ideale eingebügelt, pikant ausgebreitet, ins Rampenlicht gehängt und entsprechend kommentiert. 

„Weiberg’schichten, die sich g’waschen haben“ ist ein femous Projekt und wurde im Rahmen des „WaschenMachtSound Kollektivs“ für der Wienwoche 2012 entwickelt.

Femous Waschweiber Pool: 
Musikalische Leitung, Konzept: Célia Mara, Visuals, Konzept: Maanila Moraes, Sounds & Patterns: DJane Kollektiv Brunnhilde; Soundinstallation: Elisabeth Penker; 
Projektleitung, Konzept, Recherche: Silvia Jura 

Femous Sängerinnen: Anja Lazic (CRO), Célia Mara (BR/A), Christina Zurbrügg (CH/A), Hottensiah (KEN), Matilda Leko (SRB/A), Patrizia Ferrara (I/A/USA), Véro la Reine (CAM) 
femous Moderation & Performance: Grace Latigo (SLK, UG, A - Moderation), Martha Labil (A/ Clown)
femous Musikerinnen: Andrea Frenzel (A/Bass), Célia Mara (BR/A, E-Guit., Git, Pandeiro) Christina Zurbrügg (CH/A, Accordeon) Edith Lettner (A/Saxophon), Falangee aka: Christina Steyskal (A, Pads & Patterns, DJ), Julia Siedl (A/Keyboards), Lisa Puhr (A, Posaune) Michaela Rabitsch (A, Trompete) Ursula Schwarz (A): Keyboards; Van Tranh An (VIET, Cello)
http://www.femous.at/
http://www.falter.at/was-laeuft/locations/27337/waschsalon-green-clean

Waschsalon Green & Clean Penzing
14, Hütteldorfer Straße 295
Datum: 14.6.2013

Waschsalon Green & Clean Brigittenau
20, Klosterneuburger Str. 91

Datum: 20.6.2013

Waschsalon Green & Clean Floridsdorf
21, Leopoldauer Straße 45
Datum: 21.6.2013Facebook - Event

03.01.2013

femous: happy femous 2013!

femous: happy femous 2013!: Ein wunderbares, frauenvolles Jahr beginnt mit einem großen Wunsch:  Wir wollen endlich Frauen am Dirigentinnen Pult der Neujahrskonzerte ...

27.09.2012

Maanila Mederos de Moraes @ Waschen-Macht-Sound

Die audiovisuelle Künstlerin Vj & Dj ist Teil des Waschen-Macht-Sound Kollektivs!
Maanila Mederos de Moraes alias  Ironica los culos, dj Möser, miss Ironica, Paranoironica, Persona non Grata und Deadly Nightshade...

Eine Frau mit vielen Synonymen und vielen Fähigkeiten!

Die außergewöhnliche Künstlerin wurde Rio de Janeiro geboren  und ist mit 12 Jahren nach Österreich immigriert. Mit jungen 17 Jahren begann sie bereits in der Wiener Techno- Breakcore Underground Szene aufzulegen.
In ihren Arbeiten befasst sie sich mit der Kritik gegenüber der Gesellschaft und gibt Anregungen zur zwischenmenschlichen Kommunikation.


Sie benutzt für ihre Kunst verschiedene Medien wie Video, Audio, Siebdruck, Installationen, Stencils & Stickers, Illustrationen, Grafik und Fotomanipulation sowie versteckte subversive Messages im Öffentlichen Raum…
(zum Beispiel: "Nur nicht in die Augen schauen" -  in U-Bahnen)

-------Schon mal eins gesehen?

http://www.myspace.com/ironicalosculos=

26.09.2012

Hottensiah @ Washin' Makes Sound

24.09.2012

Elisabeth Penker @Waschen-Macht-Sound



Die tolle sound-artistin Elisabeth Penker ist mit dabei beim Waschen-Macht-Sound Kollektiv!!

Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an National
Academy of Fine Arts in Oslo. Sie war Theory Researcher an der Jan van Eyck Academy in
Maastricht, Univ. Assistentin an der Akademie der bildenden Künste in Wien und
Doc-Stipendiatin an der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ausgewählte
Ausstellungen und Preise: Kunsthaus Graz, Greek State Museum (Thessaloniki), Galerie
Nächst St. Stephan (Wien), Center for Contemporary Art (Plovdiv), Galerie Georg Kargl (Wien),
HTTP Gallery (London), Secession (Wien); Gallery Rhizom (Aarhus), Staatsstipendium für
bildenden Kunst, Theodor Körner Preis.

Informationen zum Werk
Elisabeth Penkers Skulpturen sind seit 1998 im Bereich von Comparative Art und Sound Art
verankert und untersuchen anhand von Sprachmorphologie (einschließlich Contact Languages)
die Verbindungen zur musikalischen und visuellen Grammatik.
Ihre Kollagen, Fotografien, Diagramme und Zeichnungen sind erweiterte Fragestellungen ihrer
Skulpturen. Elisabeth Penker hat in Tonstudios in London und Chicago gearbeitet und seit 2000
eine Serie von Musikinstrumenten entwickelt, die die Aufnahme-Methode von Jack Foley
verwenden. Exzerpte ihrer Multi-Channel- Kompositionen wurden von Resonance 104.4 fm
(London) gesendet. Weiters ist ein Text von Elisabeth Penker über Sound Art im Resonance
Magazine Supplement, Juni 2006, erschienen. Gemeinsam mit FO/GO Lab organisierte Penker
die Konferenz The Migrating Museum an der Jan Van Eyck Academy in Maastricht, ein Video
und eine Focus-Group wurde gemeinsam mit FO/GO Lab bei der Documenta 12 gezeigt und
war Teil des Documenta-12-Beitrages von Ricardo Basbaum.

www.femous.at/Elisabeth Penker